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Gunhild Oscarson

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Oscarson

Gunhild Oscarson, geboren 1926 in Hammenhög, Südschweden, legte kurz nach dem Abitur am Dom zu Lund ihr erstes Organistenexamen ab. 1947 wurde sie an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm aufgenommen, zunächst zum Studium der Kirchenmusik. Später folgte die Aufnahme in die Gesangsklasse. Nebenbei studierte sie Komposition. Danach Aufnahme in die Kompositionsklasse von Prof. Lars-Erik Larsson.

1949 wurde ihre 'Partita für Orgel' beim Nordischen Musikfest in Stockholm aufgeführt. 1952 nahm sie am Musikfest in Oslo mit ihrer 'Sonatine für Violine und Klavier' teil. 1954 studierte Gunhild Oscarson als Austausch-Stipendiatin am Konservatorium in Wien. Ab 1955 schloss sie ein Gesangsstudium bei Prof. Paul Lohmann in Wiesbaden/Frankfurt an.

Es folgten Tätigkeiten als Kirchenmusikerin in Frankfurt/M., Hagen, Essen und Duisburg. 1967 Ernennung zur Kirchenmusikdirektorin (KMD). Oscarson wirkte auch als Klavierpädagogin an den Jugendmusikschulen in Frankfurt und Hagen. 21 Jahre lang lehrte sie als Dozentin für Gesang und Sprache am Bischöflichen Kirchenmusikseminar in Essen. Zu ihren Schülern zählte u.a. Andreas Pieper.

Gumhild Oscarson nahm an mehreren Kursen an der Internationalen Sommerakademie Mozarteum in Salzburg teil, u.a. in atonaler Komposition bei Prof. Wolfgang Fortner.


Partita

Schwierigkeitsgrad: mittelSchwierigkeitsgrad: mittelSchwierigkeitsgrad: mittel

für Orgel
von Gunhild Oscarson

komponiert für das Nordische Musikfest in Stockholm 1949  (6 min)